• der „existenzielle Erziehungsstil“;
  • die Wirkungen und Nebenwirkungen von Lob und Belohnung, von Tadel und Logischer Konsequenz sowie die Alternativen dazu;
  • die Bedeutung von Emotion, Sinn, Freiheit, (Eigen)Verantwortung und Wahlmöglichkeiten, Entschiedenheit dem eigenen Tun gegenüber, auch für Lernprozesse;
  • der Zusammenhang von Leistung und Wert (existenziell-didaktisches Dreieck);
  • die Idee von Personalisierung und Fehlerfreundlichkeit;
  • der förderliche Umgang mit herausfordernden Kindern, die ihre Ressourcen nicht ausschöpfen können, weil beispielsweise sozial-emotionale oder andere Hindernisse vorliegen;
  • das Verständnis von verschiedenen ausweichenden Verhaltensweisen wie Angst, Depression, Aggression, Verwahrlosung, Dissozialität, Asozialität, Narzissmus, Borderline-affines Verhalten, ... und der Umgang damit;
  • die konkrete Umsetzung dieses Gedankenguts in Schule, Kindergarten, Hort, Heim, Werkstätten, ...;